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186 Milliarden mal piepten im letzten Jahr die Handies der Westeuropäer: Im Jahr 2001 wurden soviele SMS verschickt wie nie zuvor.

Die Anzahl der beliebten Kurznachrichten soll sich laut der Unternehmensberatung Frost & Sullivan bis 2006 sogar noch beinahe verdoppeln. Interessant, wenn man bedenkt, daß T-Mobile diesen Zusatzdienst bei der Einführung vor acht Jahren für einen Flop hielt..

Ihre Einsatzmöglichkeiten sind vielfältig und sie werden dank der Technik immer attraktiver: Für die einen dienen sie zur Kommunikation mit Freunden, für andere wiederum sind sie eine ideale Möglichkeit zum Flirten oder auch um Kinokarten zu reservieren oder sich über neue Emails zu informieren.

SMS-Gebühren steigen an
So schön die Kommunikation über 160 Zeichen auch sein mag: Sie ist ziemlich teuer und soll nochmals deutlich teurer werden. Viel-SMSer profitieren bislang in den D-Netzen (D1, D2) von Mengenrabatten. Bis zur 100. SMS wurde der Normalpreis, ab der 100. SMS nur noch ein Bruchteil(etwa 10%) berechnet.

Ab Mai 2002 gelten jedoch neue Tarife, wodurch der Mengenrabatt wegfällt. Egal, welcher Vertrag und egal in welches Netz man "simst": Es kostet zukünftig alles 0,19 Euro.

Alternative Internet-SMS?
Eine bequeme und kostenlose Alternative bot bislang das Web. Vor einem Jahr schien es, als würde bald jedes kommerzielle Portal über einen Free-SMS-Service verfügen. Sogar für private Homepages gab es entsprechende, kostenlose Module.

Doch Anfang des Jahres haben die Netzbetreiber auch die Preise für Großkunden um etwa 200 Prozent erhöht. Viele Portale haben den Extra-Dienst mittlerweile eingestellt, weil sich die hohen Kosten allein durch Werbung nicht mehr decken ließen.

kostenpflichtige Web-SMS: mehr als ein Trostpflaster?
Viele ehemalige Free-SMS-Anbieter - u.a. web.de, GMX und uboot.com sind mittlerweile umgestiegen auf kostenpflichtige "Premium"-Angebote, die jedoch eine mal mehr und mal weniger preiswerte Alternative zum Handy darstellen.

Ein echtes Schnäppchen bietet die Community uboot.com: Jede uboot-SMS kostet 0,05 Euro, also nur 25% einer Handy-SMS! Bei täglich 5 Handy-SMS a 0,19 Euro ließen sich auf diese Weise bereits fast 27 Euro im Monat sparen.

Vorbildlich ist auch das Service-Paket: Alle SMS tragen die eigene Uboot-Emailadresse als Absender, es gibt ein Telefonbuch und die Länge der SMS kann sogar auf 300 Zeichen erweitert werden. Sogar die Sendezeit kann festgelegt werden.

Abgerechnet wird mit einer eigenen Cash-Card, ein Prinzip, das vergleichbar ist mit den gängigen Prepaid-Cards. Auf diese Weise hat man auch jederzeit den Überblick über die Ausgaben. Aufgeladen werden kann diese Cash-Card auch bequem via Überweisung bzw. Bankeinzug.

Interessante Links:
http://www.uboot.com, http://www.gmx.de, http://www.web.de
Free-SMS: http://www.lycos.de, http://www.news.de
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