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"Nur noch ein Level...", "gleich hab ichs geschafft..." - das Abtauchen in die virtuellen Welten von Computerspielen kann sehr spannend und fesselnd sein... so lange es nicht zur Sucht wird...

Computerspiele gehören heute zum Alltag vieler Jugendlicher. Doch während es für die einen lediglich eine abwechslungsreiche Möglichkeit zur Freizeitgestaltung darstellt, bedeutet es für andere wiederum mehr: Es ist wie eine Flucht aus dem Alltag, hinein in eine Wunschwelt.

Flucht aus der Realität
Egal, ob als "Fußballmanager", Rambo-Verschnitt oder strategischer Kriegsherr: Sobald die Erlebnisse am Rechner wichtiger als die Realität werden, ist Vorsicht angesagt, es droht die Computersucht.

Wieviele Menschen computersüchtig sind, ist noch unklar, die Zahlen der verschiedenen Institute schwanken zwischen 2 und 15 Prozent in der Altersklasse der 15-18jährigen. Fest steht jedoch, daß die Zahl der Abhängigen kontinuierlich steigt.

Woran erkennt man Computer-Sucht?
Doch was ist Computersucht? Sie kann zumindest nicht ausschließlich an der am Computer verbrachten Zeit gemessen werden, da der Computer heute auch in der Schule immer wichtiger wird und vielen Jugendlichen als Werkzeug für Hausaufgaben dient. Viel entscheidender sind Symptome wie steigende Nervosität, wenn kein Rechner in der Nähe ist. Die Schwierigkeit, dem Computer auch mal aus zu lassen und etwas anderes zu machen.

Die Gründe sind sehr vielfältig und oftmals ein soziales Problem: Computerspiele sind für viele Jugendliche längst zu einem Statussymbol geworden: Je besser man sie beherrscht, desto höher ist die Anerkennung. In vielen Fällen spielt auch Langeweile eine wichtige Rolle.

Der Teufelskreis der Computersucht
Wen die Computersucht einmal erfasst hat, der befindet sich oft in einem Teufelskreis: Der Computer wird wichtiger als das reale Leben, die sozialen Kontakte zu anderen nehmen ab, die Zeit vor dem Computer sowie der Realitätsverlust zu.

Gerade für Jugendliche stellt dies jedoch eine Gefahr dar, da sie während dieser Zeit normalerweise lernen, soziale Kontakte aufzubauen und sich in der Gesellschaft zu bewegen. Der Jugendliche lebt mehr und mehr in einer Scheinwelt...

Selbsterkenntnis - erster Weg der Besserung
Angehörige und Freunde sind jedoch oft hilflos und können meist nicht direkt eingreifen. Als ersten Schritt können Sie dem Süchtigen lediglich seine Sucht deutlich machen. Hat er sein Problem erkannt und ist er willig, sein Verhalten zu ändern, dann sollte man einen Psychotherapeuten in der Nähe aufsuchen.
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