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Vorbeugen ist besser als heilen - das gilt sowohl für Attacken von echten wie auch von PC-Viren. Die neuen Computerviren werden jedoch immer raffinierter und vermehren sich über Internet-Anhänge.

Durch E-Mails wird meist nicht nur reiner Text transportiert, sondern in den Anhängen (Attachements) meist auch zusätzliche Daten, die für den Leser später unangenehmen Folgen haben können.

Die Attachements können harmlos und erwünscht sein, sie können jedoch auch folgenschwere Auswirkungen auf den Computer und den sich darauf befindlichen Daten haben. Die Anhänge können Trojaner oder Viren enthalten. Wenn diese zur Ausführung gelangen, infizieren sie den Rechner, legen ihn lahm und verbreiten sich von dort aus weiter.

Aktuelle Viren werden immer raffinierter
Zur traurigen Berühmtheit ist hierbei der "I LOVE YOU" Virus gelangt, der einen wirtschaftlichen Schaden in Millardenhöhe verursacht hat. Es wird aber immer schwieriger, einen Virus anhand seiner Dateiendung zu erkennen. Waren es früher meist Dateien, wie ein Visual Basic Script (vbs-Datei), exe-Dateien, oder verdeckte Dateien (wie bei NIMDA), stellen heute auch Word oder Excel eine potenzielle Gefahr dar.

Da selbst Virenscanner nur so lange wirksam sind, wie sie regelmäßig aktualisiert werden, gibt es eigentlich nur einen Schutz: Indem man Emailanhänge nicht öffnet.

Bei einigen Versionen von Microsoft Outlook Express besteht die Gefahr, dass das Programm vorgebliche Multimedia-Dateien im Mailanhang ohne Rückfragen öffnet. Hierbei genügt ein einfaches Lesen der Mail, um einen Computer anzustecken. Auf diese Weise hat sich unter anderem der NIMDA-Wurm rasant vermehrt und hohe Schäden angerichtet.

Schutzmaßnahme: HTML-Mails deaktivieren!
Um seinen Computer zu schützen, sollte man entweder verschiedene Patches installieren oder Mailprogramme mit Virenschutz verwenden. Generell empfiehlt es sich, im Mailprogramm die Anzeige von HTML-Mails zu deaktivieren. Eine HTML-Mail kann einen eingebetteten JavaScript- oder VisualBasic-Skript-Code enthalten, der bei zu niedrigen Sicherheitseinstellungen Schaden anrichtet.

Gängige E-Mail-Programme, zum Beispiel Outlook Express, führen nämlich in einer HTML-Nachricht enthaltene Skripte schon in der Vorschaufunktion aus.

Hoaxes - schlechte Scherze auf Kosten Unerfahrener
Nach wie vor kursieren Warnungen vor EMails, deren bloßes Lesen Hardware zerstören oder zumindest alle Daten löschen soll. Zum Glück handelt es sich dabei meist nur um einen schlechten Scherz (genannt "hoax"): EMails können klassische Viren nur in sogenannten Attachments enthalten.

Gefahr besteht erst dann, wenn Programme oder Makros (z. B. in Word-Dokumenten) aus solchen Anhängen ausgeführt werden. Stammvater der Hoax-Warnungen sind Mails mit dem Subject 'Good Times'; gängige Varianten lauten 'Win a Holiday', 'Returned or unable to deliver' und 'Get more Money'.

Surftipps:
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